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“Der Elchpups” oder “Woher meine Inspiration kommt”

Ich hatte eine tolle Kindheit. Natürlich gab es auch Phasen, in denen ich einige Herausforderungen zu meistern hatte – vor allem im Miteinander in der Schule mit 14 oder 15 Jahren. Aber ich habe das Glück, dass ich Eltern habe, die mich auf meinem Weg zu einer kreativen, fantasievollen und selbstständigen Erwachsenen immer begleitet haben.

Und wie passt nun der Elchpups dazu?

Wir waren im Schwedenurlaub und ich hatte meinen Teddy in der Campinghütte liegen gelassen. Ich war traurig.

Wir saßen im Auto, ich auf dem Rücksitz und mein Vater sieht eine Wolke am Himmel, die genau die Form eines Elches hat.Da erzählt er mir eine spannende Geschichte: Mein Teddy wollte für uns schon einmal den Grill anwerfen. Dabei war er allerdings unvorsichtig und setzt ein paar Tannen in Brand.

Ihr müsst wissen, dass mein Teddy ein ziemlicher Rabauke war.

So kommt es, dass er der anrückenden Feuerwehr zunächst nicht die Wahrheit sagt. Er erklärt in (nicht ganz korrektem) Schwedisch, dass der Brand durch einen riesigen Elch-Pups ausgelöst wurde:

“Sverige Elk pups Brand!”

Natürlich sagt er pädagogisch korrekt später doch noch die Wahrheit und der Brand kann gelöscht werden. Aber Ihr könnt Euch bestimmt vorstellen, dass meine Traurigkeit verflogen war und mich die Geschichte ganz in ihren Bann gezogen hat 😉

Ich glaube, dass diese und viele andere Erzählungen ein Grund sind, warum ich es selbst so liebe, fantasievolle Geschichten zu schreiben!

Vielen Dank, Mama und Papa!

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Was andere sagen und was ich heraushöre

Ich stehe an der Kasse beim Wocheneinkauf. Das kleine Lieblingskind sitzt im Wagen und strampelt fröhlich mit den Beinchen. Das große Lieblingskind legt die Waren aus dem Kinder-Einkaufswagen auf das Band. Bei dem Anblick bin ich richtig stolz auf mich – Lage unter Kontrolle!

Doch dann plumst die Packung Nudeln auf den Boden, das große Lieblingskind möchte doch etwas anderes aussuchen und das kleine Lieblingskind wird quakig, weil es gerne im Tragetuch kuscheln will.Tief durchatmen, Mama, du schaffst das schon! Eine Dame mittleren Alters spricht mich an:

“Kann ich vielleicht helfen?”

Sie sagt das ganz freundlich und ruhig. Und trotzdem fühle ich mich, als wäre es eine Kritik. Als sähe ich so aus, als hätte ich die Lage nicht im Griff, als wäre ich überfordert. Mein (übertriebener?) Ehrgeiz meldet sich zu Wort:” Nein, Danke! Alles gut!”, erwidere ich leicht gehetzt, aber möglichst freundlich.Tatsächlich kann ich das kleine Lieblingskind kurze Zeit später trösten, finde mit dem großen irgendwie eine Lösung und befördere die Nudelpackung auf das Band zurück.

Situation gemeistert!

Auf dem Rückweg mit dem Auto nach Hause komme ich ins Grübeln. Warum habe ich so reagiert? Warum habe ich die nett gemeinte Hilfe reflexartig abgelehnt? Kinder auf ihrem Start ins Leben zu begleiten, ist wunderbar, aber auch eine Aufgabe, die es in sich hat. Warum meinen wir Mamas so oft, (nach außen hin) alles perfekt meistern zu müssen? Immer alles im Griff, kein Kind mault, keine Strähne verrutscht, alles läuft!

Aber so ist es doch oft nicht und was ist falsch daran, freundlich angebotene Hilfe anzunehmen?

Das nächste Mal lächle ich der Dame freundlich zu und frage, ob sie mir bitte die Nudelpackung aufheben könnte, während ich mir das kleine Lieblingskind unter den Arm klemme und hinter dem großen herhechte.

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Zeitreisende

Seit ich Mama bin, hat sich mein Gefühl für Zeit verändert. Nach einem langen Tag auf dem Spielplatz mit dem großen Lieblingskind in Sandkiste und auf der Schaukel spüre ich jeden Muskel und jeden Knochen. Klettern, Springen und Toben macht Spaß, ist aber auch soooo anstrengend! Später vor dem Spiegel entdecke ich erste Fältchen im Gesicht und vereinzelte graue Haare am Haaransatz.

🕚 Dann fühle ich mich, als wäre ich 100 Jahre alt.

Wenn das große Lieblingskind auf dem Spielplatz nicht teilen möchte oder wir beim Einkaufen an jedem Spielzeugregal diskutieren, zweifle ich manchmal an unserem bedürfnisorientiertem Umgang mit den Kindern. Mein hart erarbeitetes Selbstbewusstsein als Mama gerät ins Wanken. Machen wir es gut? Machen wir alles (oder zumindest das meiste) richtig?

🕘 Ich fühle mich, als hätte ich gerade erst mein Abiturzeugnis in die Hand gedrückt bekommen. Als wäre ich gerade erst zuhause ausgezogen.

Und nun habe ich die Verantwortung dafür, zwei kleine, wunderbare Wesen bei ihrem Start ins Leben zu begleiten!

Aber dann gibt es auch diese zauberhaften Momente!

💕 Wenn ich mich dabei erwische, wie ich mit kindlicher Begeisterung Zaubersand anmische.

🏙️ Wenn ich das Telefon überhöre, weil wir so vertieft in das Bauen des Duplo-Recyclinghofes sind.

🌈 Wenn wir vorsichtig Lebensmittelfarbe in den Teig gießen und kunterbunte Regenbogen-Muffins backen (Rezept in der Bio).

🕐 Dann fühle ich mich, als wäre ich 5 Jahre alt und ich liebe es!

Mit Kindern merkt man, wie schnell die Zeit vergeht. Erst waren sie noch ein hilfloses Neugeborenes, nun erinnern sie einen mit gewichtiger Miene an die Regeln, die man selbst mal aufgestellt hat: “Mama, nicht mit vollem Mund sprechen!”

Deswegen bin ich fest entschlossen, die Zeit mit ihnen zu genießen – egal, wie alt ich mich dabei fühle. All das gehört dazu – zu dieser magische Zeit, in der aus meinen zauberhaften, kleinen Kindern wunderbare Erwachsene werden!

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Einkaufen mit Plan

Jede Woche wieder habe ich unser Budget beim Wocheneinkauf gesprengt

Gerade wenn die Nächte unruhig waren und ich mich müde fühlte, dringend mal eine Auszeit brauchte – dann hatte ich das Gefühl, über viel leckeres Essen etwas ausgleichen zu müssen. Das führte dann regelmäßig dazu, dass ich zu viel Geld im Supermarkt ließ und durcheinander einkaufte. Zuhause dann trotz vollem Kühlschrank das Gefühl, keinen Plan zu haben, was man nun schnell auf den Tisch zaubern könnte.

Geht es Dir genauso? Dann ist vielleicht mein Tipp etwas für Dich und Deine Familie (inspiriert von den letzten Posts von @annisgedankenwelt ):

Mir hilft seit ein paar Monaten die kostenlose App “2in1 Rezept- und Einkaufsliste”. Es ist zwar etwas aufwendig, die Lieblingsgerichte der Familie einzuspeichern, aber die Zeitersparnis später ist es wert. (unbezahlte Werbung)

Montagmorgen, 5:45 Uhr. Ich sitze gerade im Bett, neben mir die beiden schlummernden Lieblingskinder, ein Stück weiter der Papa. Der Wocheneinkauf will geplant werden. 🛒 Ich öffne die App, gebe in die Einkaufsliste die üblichen Verdächtigen ein (Tomaten, Äpfel, Eier…) – einfach das, was wir jede Woche brauchen.Und dann geht’s in die Rezeptliste. Dort habe ich Gerichte gespeichert, die uns gut gefallen haben. So lege ich ein Gericht nach dem anderen auf unseren Wochenplan.

Auch die benötigten Zutaten habe ich hinterlegt, ich kann sie mit der App einfach dem aktuellen Einkaufszettel hinzufügen.

❇️ Ich kaufe nur das ein, was wir auch brauchen und spare so Geld.

❇️ Ich spare Nerven beim “Was kochen wir heute nur?”

❇️ Wir ernähren uns gesünder, weil ich nicht spontan auf schnelles, ungesundes Essen ausweiche.

❇️ Ich kann die Gerichte aufeinander abstimmen –> #mealprep (bei Interesse schreibe ich dazu auch gerne noch meinen Tipp).

Natürlich gibt es bei uns auch mal Pizza vom Lieferservice oder Essen vom Griechen aus dem Dorf. Aber wir haben einen grundsätzlichen Plan und kleine Ausnahmen gehören dazu.

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Hop, hop, hop, Pferdchen lauf’ Galopp!

Das kleine Lieblingskind und ich singen für euch unseren selbst gedichteten Text zu dem Kinderlied-Klassiker!

Viele traditionnelle Kinderlieder haben eine wunderschöne Melodie und wecken nicht selten zauberhafte Erinnerungen an die eigene Kindheit! Manchmal gefällt uns aber der alte Text nicht mehr so gut: “Zügle Deine wilden Triebe, Pferdchen tu es mir zuliebe”… Dann machen wir uns – frei nach Pippi Langstrumpf – die Welt so wie sie uns gefällt!

Das letzte von uns umgedichtete Kinderlied hat übrigens Michelle von @kuesten.wedding.official ganz zauberhaft eingesungen.

Welche Kinderlieder erinnern euch an eure Kindheit?

Welche Lieder sind bei euren Kids gerade beliebt?

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Haushalt mit Kindern – 2: Aufräumen

Wenn der Elefant und das Nilpferd mal wieder eine wilde Party im Wohnzimmer gefeiert haben… oder es zumindest danach aussieht, ist Aufräumen angesagt!

Mit zwei kleinen Kindern im Haus ist es (zumindest aus meiner Sicht) nicht möglich, alles immer ordentlich und aufgeräumt zu haben. Aber wenn man vor lauter Duplo-Kunstwerken, Bauklotz-Trümmern und Bücherstapeln nicht mehr treten kann, ist es Zeit, dass alles wieder an seinen Platz kommt. Falls das bei Dir auch so ist, hier ein paar Tipps, die zumindest bei uns (meistens) funktionieren:

Tipp 1- Alle Spielzeuge haben einen eigenen Platz

Sei es in einer (Mandarinen)-Kiste mit selbstgemalten Etiketten, auf dem Boden auf einem mit Washi-Tape markierten Parkplatz oder an einem Haken an der Wand.

Tipp 2: Fangt klein an!

Ein pauschales “Wir räumen jetzt auf” wird bei uns oft ignoriert. Ich habe den Eindruck, dass das für das große Lieblingskind (noch) zu abstrakt ist. Eine klare, kleinteilige Bitte hingegen klappt fast immer: “Bitte hebe das rote Auto auf und lege es in die Autokiste.” Wenn das Auto an seinem Platz ist, macht das große Lieblingskind einfach weiter.

Tipp 3: Gemeinsam aufräumen mit Spaß

“Mama, hilfst du mir beim Aufräumen?” – “Klar, los geht’s!” Meist helfe ich mit und überlege, wie auch mir das Aufräumen Spaß machen kann. Wir sind ein Kran und laden das herumliegende Spielzeug auf einen Kipplaster (= die Spielzeugkiste). Oder aber das große Lieblingskind darf sich einen Musik-Tonie aussuchen. Und dann wird mit Tanzschritten aufgeräumt.

Tipp 4: … Zuletzt der Klassiker:

Bevor wir das nächste Spiel beginnen, wird das alte Spiel aufgeräumt. Mir ist wichtig, nicht ausschließlich auf die Einhaltung der Regel zu pochen, sondern eine für das Kind schlüssige Erklärung mitzugeben. “Wenn wir nun die Holzeisenbahn aufbauen wollen, brauchen wir Platz. Lass’ uns schnell die Kuscheltiere in ihre Schublade legen!” oder “Erinnerst du dich, wie du dich geärgert hast, als bei dem Puzzle neulich ein Teil fehlte? Das passiert, wenn man sie auf dem Boden liegen lässt, später drauftritt usw. Lass’ sie uns schnell einsammeln, dann hast du nächstes Mal wieder Spaß damit.”

Wie klappt bei euch das Aufräumen?

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Haushalt mit Kindern – 1: Die Wäsche

Den Haushalt erledigen und gleichzeitig Spaß mit Kindern haben? Natürlich klappt das nicht immer und auch bei uns sieht es oft aus, als hätten Elefant und Nashorn im Wohnzimmer eine wilde Party gefeiert!

Inspiriert von einem Post von @annisgedankenwelt kommen in den nächsten Tagen meine Tipps, was bei uns gut funktioniert!

➡️ Heute: Thema Wäsche

Tipp 1 – Schmutzwäsche sortieren

Unser großes Lieblingskind hat – wie ihr wisst – derzeit ein Faible für Müllabfuhr uond Recyclinghöfe. Daher wird bei uns derzeit nicht die Schmutzwäsche nach Farben etc. sortiert, sondern MÜLL 😉 Die dunkle Wäsche ist Restmüll und muss auf einen Stapel, bei der weißen Wäsche handelt es sich um Altpapier etc. Dabei kommt oft unser Schiebewagen des schwedischen Möbelhauses zum Einsatz, denn Dinge zu transportieren ist derzeit die zweite große Leidenschaft des großen Lieblingskindes.

Tipp 2 – Wäsche aus der Waschmaschine in den Trockner räumen

Wäsche rein in die Maschine, wieder raus aus der Maschine, rein in den Trockner, wieder raus… Wäsche aufhängen etc. Alles Aufgaben, bei denen das große Lieblingskind gerne mithilft – Stichwort: “Wir beladen den Kipplaster – bagger, bagger, bagger, abladen ! Abladen!”

Tipp 3 – Frische Wäsche sortieren

Auch die nun saubere, trockene Wäsche lässt sich super transportieren. Mama sortiert vor und der kleine Kipplaster transportiert die Wäsche in die richtigen Räume. Bettwäsche ins Schlafzimmer, Kleidung in den begehbaren Kleiderschrank, Windeln vor die Kommode im Wohnzimmer usw. Ist natürlich nicht so effizient, als wenn man es selbst machen würde, aber so ist das Kind eifrig beschäftigt und man schafft dennoch etwas weg.

Was klappt bei euch? Helfen eure kleinen Entdecker gerne bei der Hausarbeit?

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Die Rede-Ananas

Darf ich vorstellen? Das ist unsere REDE-ANANAS!

Kennt ihr das auch? Samstagmorgen, das Frühstück ist gegessen und man plant als Familie den Tag? Bei uns läuft das etwa so: Mama und Papa beratschlagen, das große Lieblingskind will auch etwas “ganz wichtiges” sagen, redet dazwischen. Mama ist abgelenkt, weil sie kurz den Wetterbericht prüft, schaut noch schnell nach den WhatsApp-Nachrichten. Papa ist davon genervt und fängt auch mit etwas anderem an. Das große Lieblingskind will etwas trinken, das kleine Lieblingskind wird wach und will bespaßt werden.Mama will doch noch weiter diskutieren, die anderen sind nun aber schon auf den Straßenteppich zum Spielen gewechselt. Alle sind leicht genervt und der Tag verrinnt irgendwie…

Unsere Lösung

Daher haben wir nun die Rede-Ananas eingeführt. Warum eine Ananas? Naja, sie lag wegen der Kinderküche im Wohnzimmer gerade rum und lässt sich auf Grund ihrer Form gut werfen.

Das Prinzip ist einfach: Der, der die Ananas hat, darf reden, die anderen hören mit voller Aufmerksamkeit zu. Dabei dürfen natürlich auch die Kinder mitreden und kommen mit ihren Wünschen für den Tag zu Wort (“Eis essen!”) Das klappt sogar schon mit kleinen Kindern (meistens!) und ist auch für uns Erwachsene eine super Erinnerung, fokussiert zuzuhören. Seitdem klappt es mit der Tagesplanung viel besser und das Beste:Das Werfen der Ananas nach einem Redebeitrag macht auch noch richtig Spaß!

Wie plant ihr eurer Wochenende? Zusammen mit den Kindern oder gebt ihr etwas als Eltern vor?

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Frag das Einhorn!

….einfach wunderbar, dieser Spruch!

In einigen Situationen frage ich aber tatsächlich nicht das Einhorn, sondern mein Kind. Natürlich nicht in dramatischen, gefährlichen oder überfordernden Situationen.
Aber bei vielen anderen Fragen haben meine kleinen Lieblingsmenschen oft eine einfache, wie geniale Idee. Manchmal auch eine Gegenfrage, die mir bei der Lösung hilft und manchmal auch einfach nur einen lustigen Einfall, den wir dann zusammen ausprobieren.

Lasst eure Kinder wann immer möglich mitentscheiden, fragt sie nach ihrer Meinung und nehmt sie ernst! Es ist verblüffend, wie weise, kreativ und konstruktiv sie sind!

Wer ist euer Einhorn, das ihr gerne um Rat fragt? 

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“Du gibst deinem Kind einen Quetschie?!?”

So ähnlich sprach mich neulich beim Einkaufen eine Bekannte an. Mit von purem Entsetzen gezeichneten Gesicht starrte sie das etwas irritiert dreinblickende große Lieblingskind an. Das saß bis zu diesem Zeitpunkt glücklich mit seinem ungeöffneten Quetschie im Einkaufswagen.

In den Augen dieser Mutter hätte scheinbar die Höchststrafe für verantwortungslose Mamas verdient, weil ich meinem Kind etwas so ungesundes und wegen des Verpackungsmülls so unnachhaltiges (gibt es das Wort? ^^) gebe.

Kennt ihr das auch? Jemand blafft euch an und kaum ist derjenige um die Ecke verschwunden, könntet ihr eine ruhige, fundierte Antwort geben? So ging es mir in dieser Situation auch.

Nicht, dass ich mich rechtfertigen müsste, denn – meine Güte! – es ist nur ein Quetschie… Aber ich hätte ihr trotzdem doch zu gern entgegnet, dass das große Lieblingskind sich beim Wocheneinkauf einmal die Woche etwas selbst aussuchen darf. Natürlich gibt es da Grenzen – Alkohol, 10-Jahres-Vorratspackungen Chips o.ä. natürlich nicht. Aber ein Ü-Ei oder ein Lolli wäre möglich. Und was sucht sich das Kind aus? Püriertes Bio-Obst… Schreck lass’ nach! 😉

Und dann hätte ich ihr noch gern gesagt, dass der Quetschie bei uns in kleinen Portionen morgens ins Müsli gemischt wird, als lustiges Gesicht und als Ersatz für Zucker. 🍎🍌🍐🥝

Und was den Müll angeht? Da hätte ich ihr gerne gesagt, dass wir unsere Smoothies sonst wöchentlichen selbst machen und dann portionsweise einfrieren. Dafür haben wir die @truefruitssmoothies Gläschen mit spülmaschinenfesten Aufklebern* verschönert.

Kleiner Tipp: Die Gummies der Gläschen werden irgendwann leicht rostig. Die Ersatzdeckel des Herstellers sind aber unverhältnismäßig teurer. Eine günstige Alternative * gibt es bei Amazon – werden wir demnächst mal testen! 🙂

Aber eigentlich – selbst wenn das große Lieblingskind seinen Quetschie mit Genuss im Auto auf einen Rutsch weggesaugt hätte, würde es sie gar nichts angehen. Warum meinen nur ständig alle, sobald es um Kinder geht, dürfe man sich überall einmischen?

Das nächste Mal bin ich schlagfertiger, bestimmt!

Kennt ihr solche Situationen? Wie geht ihr damit um?

*) Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.